• Konzept

    Unser Mittendrin-Konzept:

    Was wir den Kindern mitgeben wollen

    Kinder sollen Akteure ihrer Entwicklung sein und selbst ihre Bedürfnisse äußern, bearbeiten und bewältigen. Es ist wichtig, dass der Erwachsene dieses dem Kind zutraut, denn es ist sehr wohl in der Lage, Situationen die sein Leben betreffen selbstständig zu bewältigen und mit zu gestalten. Dem einzelnen Kind muss Zeit gelassen werden, Lösungen selbst zu finden ohne dass die Erwachsenen vorschnell eingreifen. Die Erwachsenen müssen das Kind als ganzen Menschen, mit eigener Persönlichkeit und eigenen Bedürfnissen sehen, nicht als unausgereifte, halbe Person. Kinder sind eigene Wesen, die das Recht haben, nicht von oben herab behandelt zu werden und ihnen muss die Zeit und der Ort gegeben werden, Erfahrungen selbst zu machen.

    Dazu gehört, dass den Kindern im Kindergarten regelmäßig auch die Zeit gegeben wird, sich zu entfalten. Eine Verweildauer am Vormittag von mindestens drei Stunden ist für ein soziales Miteinander wichtig. Die Zeit, die das Kind im Kindergarten verbringt, soll es ohne Unterbrechungen von außen verbringen dürfen. Deshalb sollen alle Kinder bis neun Uhr im Kindergarten sein und dürfen nicht vor 11.45 Uhr abgeholt werden.

    „Wir sind bestrebt, das Kind so anzunehmen wie es ist und dort abzuholen, wo es steht. Denn das Kind ist bestrebt, etwas zu lernen und Wissen zu erwerben und wir als Erzieher müssen es dabei unterstützen.“ (Maria Montessori)

  • Neues von den Sonnenkäfern

  • 22. Februar 2021

    Einladung zum Online-Elternabend „Vater und Kind“ am 19.04.2021

    „Vater und Kind – ein starkes Team“ Zusammen wachsen Väter verhalten sich im Umgang mit ihren Kindern oft anders als Mütter. Begleitet von Eltern, die um ihre unterschiedlichen Stärken wissen […]
  • 18. Februar 2021

    Einladung zum Online-Elternabend am 02.03.2021

    „Trotz – eine Liebeserklärung meines Kindes?“ Ich würde mich gerne anders verhalten und weiß nicht, wie das geht Oder: Aus Kindersicht: „Das ist kein Trotz, ich bin in der Autonomieentwicklung“ […]